Gestern kündigte Ubisoft einen neuen Releasetermin für das PC-Spiel an. So haben sie via Facebook das Spiel vorerst für September diesen Jahres angekündigt. Bleibt jetzt nur noch zu hoffen das dies der endgültige Termin für die Veröffentlichung ist.
Stay tuned on Games-PC-Spiele
Samstag, 24. April 2010
Dienstag, 20. April 2010
Ininity Ward doch nicht vor dem AUS!
Berichte, das Modern Warfare-Studio Infinity Ward sei tot, stellten sich als falsch heraus. Vielmehr habe man bereits eine Interimslösung für die Chefetage gefunden und werde die Arbeit an der Modern Warfare-Reihe fortsetzen.
Nachdem am vergangenen Wochenende die Meldungen umgingen, Infinity Ward sei tot, meldete sich jetzt ein nicht näher genannter Mitarbeiter und sagte, dass dies nicht der Fall sei. „Ja, es ist eine dumme Situation, aber wir haben zwei Arten von Leuten. Die einen bleiben wegen des Geldes, die anderen wollen wirklich was bewegen. Wir haben zwar ein paar unserer Leute verloren, nicht aber unser Talent“, sagt die Quelle.
Es sei der Wunsch, die Modern Warfare-Serie am Leben zu halten. „Und jetzt ist es Zeit, neue Leiter für unser Team zu finden.“ Thomas Tippl, leitender Geschäftsführer bei Activision, bestätigte die Meldung. Es gäbe Pläne, die Arbeit voranzutreiben. So habe man bereits eine vorübergehende Chefetage gefunden. Die setze sich aus Steve Pearce, Chief Technology Officer, und Steve Ackrich, Head of Production, zusammen. „Infinity Ward verfügt noch immer über mehr als 100 Leute,“ so Tippl. „Die Änderungen im Team werden anderen Mitgliedern die Chance geben, der Call of Duty-Franchise ihren Stempel aufzudrücken.“
Darüber hinaus macht er Werbung für das Independent Studio-Modell von Activision. So kümmer man sich gut um die neuen Studios. Man lasse ihnen kreative Freiheit und nehme ihnen die Büroarbeit ab, so dass die Entwickler sich auf die Games konzentrieren könnten. Und wenn die entwickelten Spiele sich gut verkaufen würden, erhielte das Entwicklerstudio eine dementsprechende Kompensation. Die sei sogar besser als im gesamten Rest der Branche.
Nachdem am vergangenen Wochenende die Meldungen umgingen, Infinity Ward sei tot, meldete sich jetzt ein nicht näher genannter Mitarbeiter und sagte, dass dies nicht der Fall sei. „Ja, es ist eine dumme Situation, aber wir haben zwei Arten von Leuten. Die einen bleiben wegen des Geldes, die anderen wollen wirklich was bewegen. Wir haben zwar ein paar unserer Leute verloren, nicht aber unser Talent“, sagt die Quelle.
Es sei der Wunsch, die Modern Warfare-Serie am Leben zu halten. „Und jetzt ist es Zeit, neue Leiter für unser Team zu finden.“ Thomas Tippl, leitender Geschäftsführer bei Activision, bestätigte die Meldung. Es gäbe Pläne, die Arbeit voranzutreiben. So habe man bereits eine vorübergehende Chefetage gefunden. Die setze sich aus Steve Pearce, Chief Technology Officer, und Steve Ackrich, Head of Production, zusammen. „Infinity Ward verfügt noch immer über mehr als 100 Leute,“ so Tippl. „Die Änderungen im Team werden anderen Mitgliedern die Chance geben, der Call of Duty-Franchise ihren Stempel aufzudrücken.“
Darüber hinaus macht er Werbung für das Independent Studio-Modell von Activision. So kümmer man sich gut um die neuen Studios. Man lasse ihnen kreative Freiheit und nehme ihnen die Büroarbeit ab, so dass die Entwickler sich auf die Games konzentrieren könnten. Und wenn die entwickelten Spiele sich gut verkaufen würden, erhielte das Entwicklerstudio eine dementsprechende Kompensation. Die sei sogar besser als im gesamten Rest der Branche.
Montag, 19. April 2010
Ininity Ward vor dem AUS?
Erst der Rauswurf der Infinity Ward-Chefs, dann eine Kündigung von Modern Warfare-Entwicklern nach der anderen: Die Situation eskalierte schnell, was die Unternehmensführung von Activision Blizzard so nicht kommen sah - das zumindest gab ein Informant dem US-Magazin Kotaku zu Protokoll.
Und er legt nach: "Infinity Ward wie man es bisher kannte ist tot, [...] weitere Veteranen werden gehen." Ein anderer Mitarbeiter wollte diese Aussagen offenbar so nicht stehen lassen und erzählte seine Version der Geschichte ebenfalls Kotaku: "Es ist eine beschissene Situation. [...] Wir sind nicht tot, aber wir haben viele Gründungsmitglieder verloren."
Aus den Aussagen geht hervor, dass die Belegschaft bei Infinity Ward gespalten ist. Die einen wollen weiter an Modern Warfare arbeiten, die anderen wollen zumindest wesentlich mehr Geld von Activision Blizzard, oder auch gehen. Und neue Führungskräfte. Die alten sind mittlerweile bei Respawn, dem neuen Studio der Infinity Ward-Gründer Jason West und Vince Zampella, das bei Electronic Arts unter Vertrag steht.
Tja was soll man dazu sagen, ich glaube bei denen hat es schon länger geprodelt.
Hier ausserdem ein lustiger Abspann, die Entwickler die Infinity Ward verlassen haben sind durchgestrichen: Abspann auf You Tube
Und er legt nach: "Infinity Ward wie man es bisher kannte ist tot, [...] weitere Veteranen werden gehen." Ein anderer Mitarbeiter wollte diese Aussagen offenbar so nicht stehen lassen und erzählte seine Version der Geschichte ebenfalls Kotaku: "Es ist eine beschissene Situation. [...] Wir sind nicht tot, aber wir haben viele Gründungsmitglieder verloren."
Aus den Aussagen geht hervor, dass die Belegschaft bei Infinity Ward gespalten ist. Die einen wollen weiter an Modern Warfare arbeiten, die anderen wollen zumindest wesentlich mehr Geld von Activision Blizzard, oder auch gehen. Und neue Führungskräfte. Die alten sind mittlerweile bei Respawn, dem neuen Studio der Infinity Ward-Gründer Jason West und Vince Zampella, das bei Electronic Arts unter Vertrag steht.
Tja was soll man dazu sagen, ich glaube bei denen hat es schon länger geprodelt.
Hier ausserdem ein lustiger Abspann, die Entwickler die Infinity Ward verlassen haben sind durchgestrichen: Abspann auf You Tube
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